Ein Vollautomat beschreibt die ausschließlich auf Programmierung basierende Befüllung vorgefertigter Templates mit Content und den softwaregestützten, vollautomatisierten Aufbau von Publikationen. Eine Vollautomation ist möglich, wenn für die Publikation das folgende gilt:
Das Template stellt eine Vorlage für die Darstellung eines Produkts, einer Seite, eines Kapitels oder der Publikation selbst dar. Die einzelnen Templates werden anhand der Layout-Vorgaben und Gestaltungsregeln aufgebaut. Solche Vorgaben können sich insbesondere ergeben aus:
Detaillierte Vorgaben zu Layout und Gestaltung (Farbe, Schrift, Bilder, Satz und Layout) ermöglichen es uns, klare Standards zu definieren, auf deren Basis wir Ihre Publikationen in Templates und der Programmierung abbilden können. Ergeben sich ausreichend Standards, kann die Produktion vollautomatisiert werden.
Beim Vollautomaten erfolgt der Aufbau der Publikation rein softwaregestützt bzw. digital. Ohne dass menschlich bzw. analog eingegriffen wird, werden Produkt um Produkt, Seite um Seite bis zur fertigen Publikation aufgebaut. Diese Art der Produktion bezeichnet sich als Flow Layout.
Bereits vorhandene Software zur Strukturierung von Produkt- und Bilddaten können über die Schnittstelle (REST-API) an den Publishing-Vollautomat angebunden werden. Entsprechend können DAM- und PIM-Systeme unverändert genutzt, bzw. im Laufe der Zeit unabhängig von Vollautomaten ausgetauscht werden. Ein DAM- oder PIM-System ist jedoch nicht zwingend notwendig. Strukturierte Produktdaten können z.B. bereits als Excel, XML, CSV oder JSON Datei verwendet, sowie auf einem Filesystem abgelegte Bilddaten einbezogen werden.
Sie wollen beurteilen lassen, ob Ihre Publikation für eine Vollautomation in Frage kommt? Kontaktieren Sie uns gerne per Mail oder Telefon: